2018 Zehnkampf Ulm

Ihre Läuferqualitäten ausgepackt und damit so manch einen anderen Teilnehmer zum Staunen gebracht haben acht SVR’ler beim Zehnkampf in Ulm. Doch zuvor galt es neun andere Disziplinen zu bewältigen!
Los ging’s Samstag früh mit dem 100m Sprint. Die Mädels – Ina Wilz, Michaela und Christin Wintersig – durften gleich zu Beginn in die Startblöcke! Die anderen mussten nicht mehr lange warten: Bei Marco Sättele blieb die Uhr bereits nach 12,51s stehen! Auch Jannis Gasser, Stefan Wilz und Joshua Hendrich liefen unter 14 Sekunden. Markus Wintersig war überrascht, wie schnell seine Beine auf 100m doch noch laufen können.
Nach dem Sprint waren die Männer beim Kugelstoßen gefragt, die Frauen beim Stabhochsprung - dieses Jahr ohne Hilfestellung… Dank Tipps und Übungssprüngen verbesserten Ina und Christin ihre Vorjahresleistung dennoch um 10cm! Alles in allem jedoch eine ausbaufähige Disziplin. Im Hochsprung waren sich Marco, Joshua und Jannis einig:  Alle scheiterten an den 1,65m – höher kamen allerdings auch nur wenige andere Teilnehmer. Der Weitsprung machte den Reichenauern Probleme: Das Brett war einfach nie da, wo der Fuß war! Nach mehreren ungültigen Versuchen sind die Weiten eher mittelmäßig. Jannis sprang mit 5,21m noch ein paar Zentimeter weiter als Marco (5,12m).  
Zum Abschluss des ersten Tages stand der 400m Lauf auf dem Programm – der ein oder andere wurde hier richtig vom Ehrgeiz gepackt! Die Startfelder waren leider nicht immer ideal, Marco gewann seinen Lauf mit über 50m Vorsprung, Markus dagegen kam seinen jungen Gegnern kaum hinterher. Trotz dieser Bedingung war Marco mit nur 55,22s Zweitschnellster insgesamt! Stefan wuchs über sich hinaus und zeigte, was er wirklich kann: Mit 59,34s blieb er erstmals unter 60 Sekunden! Ina verbesserte sich deutlich auf 77,67s und war so als eine der jüngsten Athletinnen gut mit dabei. Michaelas Beine liefen nach diesem Tag allerdings nicht mehr so leicht (73,86s)… Christin war bereits verletzt in den Wettkampf gegangen und blieb unter ihren Erwartungen zurück (72,88s).

Das Abendessen war dann dem eines Zehnkämpfers würdig und vielleicht eins der Highlights überhaupt in Ulm: Die sogenannte „Schwabentafel“ sorgte dafür, dass niemand zu wenig Energie tanken konnte! Für mehrere Personen ausgelegt gab es Fleisch, Kässpätzle, Schupfnudeln und Maultaschen frisch in einer Riesenpfanne serviert – mit Nachschub solange man will! Die sorgte dann nicht nur für volle Bäuche, sondern auch für einen nicht mehr allzu langen Abend…

Entsprechend fit und ausgeruht – naja, die Beine hatten keine andere Wahl – standen alle Athleten am nächsten Tag vor dem 110m langen Hürdenwald. Marco (18,01s) dank Technik und Joshua (18,94s) dank langer Beine blieben unter den 20s, die anderen ließen sich etwas länger Zeit.  Wieder in Gruppen ging es für die Frauen zum Diskus- und die Männer zum Speerwurf. Die Würfe saßen leider nie richtig… sowohl die drei Mädels als auch alle Jungs kamen nicht an ihre Bestweiten heran.
Fehlte nur noch eine Disziplin vor dem Finale! Michaela, Ina und Christin der Hochsprung: Nach einer Nullnummer im vergangenen Jahr übersprang Michaela immerhin überhaupt die Latte, Ina scheiterte bei 1,10m. Christin konnte wenigstens bei dieser Disziplin ein paar Punkte sammeln. Mit 1,35m machte sie einige Plätze gut, höher sprang keine Konkurrentin!
Mit dem Stabhochsprung ist es aufgrund mangelnder Trainingsmöglichkeiten immer so eine Sache… Stefan, Joshua und Marco freuen sich das ganze Jahr darauf, kommen je nach Glück und Verstand allerdings mal höher, mal nicht so hoch. Joshua übersprang trotz langer Pause 2,40m, Marco die 2,30m.

Blieb der abschließende 1.500m Lauf, um ein paar Punkte einzusammeln: Im ersten Lauf starteten alle Frauen. Von Beginn an übernahm Christin die Führung und baute diese stetig aus. Doch die letzten eineinhalb Runden sind hart, wenn vorne und hinten niemand mitläuft: Respekt sicherte sie sich mit ihren 5:11min aber auch so! Und ganz nebenbei katapultierte sie sich so trotz einiger verletzungsbedingt „Fast-Null-Nummer-Disziplinen“ auf den 5.Platz der Endabrechnung! Michaela verteidigte den zweiten Platz des Rennens in 5:42min und wurde Gesamtsiebte. Mit einer weiteren persönlichen Bestleistung schloss Ina den Wettkampf mit einer Zeit von 6:26min ab. Sie wurde Neunte!

Für die Männer gab es zwei Rennen – beide dominierten die roten SVR-Trikots! Markus übernahm nach dem Start die Tempoarbeit, Stefan und Jannis zogen hinterher. Jannis konnte das Tempo nicht ganz halten, doch Stefan zog in einem Endspurt an Markus vorbei und gewann den Lauf nach 5:02,25min! Markus folgte in 5:04,63min, Jannis wurde mit seiner Zeit von 5:16,69min Vierter.  Mit Fanclub startete Marco im letzten Lauf. Er spurtete los und zeigte den anderen von Beginn an, wo der Hase läuft. Souverän kämpfte er sich die 3,75 Runden durch und gewann mit großem Abstand nach nur 4:46,34min!
Zufrieden, ausgelaugt und mit neuer Motivation gings dann zurück an den Bodensee!

Ergebnisse:

Christin Wintersig       2.747 Punkte   5.Platz
Michaela Wintersig     2.513 Punkte   7.Platz
Ina Wilz                          2.101 Punkte   9.Platz

Marco Sättele              4.637 Punkte   9.Platz
Joshua Hendrich       3.609 Punkte   20.Platz
Stefan Wilz                  3.510 Punkte   21.Platz
Jannis Gasser           3.328 Punkte   23.Platz

Markus Wintersig       4.022 Punkte   4.M50

Eine Woche nachdem die Reichenauer mit der Organisation des Insellaufs beschäftigt waren, machten sich ein paar von ihnen auf nach Singen.  Und das mit Erfolg!
Jens Ziganke, David Jansen und Peter Wehrle nahmen als erstes Trio um 9:30Uhr die 21,1km lange Strecke in Angriff.  Fünf Minuten später fiel der nächste Startschuss: Mit  Tatjana Wehrle und Christin und Markus Wintersig ebenfalls drei SVR-Trikots im Rennen!  Christin und Markus machten sich gemeinsam mit Simon Schneider (TSF Tuttlingen) als Dreiergruppe gegenseitig Tempo. Auf den letzten Metern gab Christin nochmal Gas:  Sie ließ beide Männer knapp hinter sich und konnte nach nur drei Männern als erste Frau in 39:20,0min ins Ziel laufen! Markus wurde mit einem Zehntel Vorsprung nach 39:20,2min Gesamtvierter und sicherte sich auch den Sieg der M50. Tatjanas Beine schienen sich vom Lauf der vergangenen Woche wieder erholt zu haben, sie verbesserte sich um über zwei Minuten auf 1:03,55h!
Auf die Halbmarathonläufer musste nicht mehr lange gewartet werden: Mit Spannung wurden die Favoriten – Florian Röser (TV Konstanz) und Jens – erwartet.  Aufgrund eines Motivationstiefs hatte Jens sich nicht leicht getan, in Singen zu starten. Letztendlich entschloss er sich aber zur Teilnahme in seiner Heimatstadt.  Trotz Übelkeit auf den letzten Kilometern lief er bis über die Ziellinie! Aus diesem Grund musste er Florian Röser allerdings den Vortritt lassen. Nach 1:09,20h wurde er  mit  7 Sekunden Abstand Zweiter!  David Jansen verbesserte seine Vorjahreszeit um eine Minute und überquerte nach 1:14,45h als Gesamtdritter die Ziellinie. Peter Wehrle komplettierte das Reichenauer Team, mit 1:26,48h landete er auf dem zweiten Platz der M45.
Thomas Roser startete über die fünf Kilometer:  In 20:05min wurde er Vierter!
Nachdem man vergangene Woche auf der Reichenau kulinarisch mit Gemüse verwöhnt wurde, nahmen die SVR’ler aus Singen wie fast jedes Jahr wieder reichlich Maggi-Pakete mit nach Hause!

Ergebnisse:

Halbmarathon:

Jens Ziganke           1:09,20h              2.Gesamt/1.M30
David Jansen           1:14,45h              3.Gesamt/2.Männer
Peter Wehrle            1:26,48h              12.Gesamt/2.M45

10 Kilometer:
Christin Wintersig         39:20,0min         1.Gesamt/1.Frauen
Markus Wintersig          39:20,2min         5.Gesamt/1.M50
Tatjana Wehrle              1:03,55h              67.Gesamt/11.wU23

5 Kilometer:
Thomas Roser              20:04min             4.Gesamt

   

Zum vermutlich letzten (und auch einzigen) Mal in diesem Jahr versuchte sich Christin Wintersig am zweiten Freitag der Abendsportfeste in Fischbach über die 1.000m. Ihr Ziel: Auf dieser für sie sehr kurzen Strecke so gut wie möglich Vollgas zu geben und im Ziel vom Gefühl verschont zu bleiben, noch gar nicht richtig k.o. zu sein...

Mit hohem Tempo ging sie das Rennen an, musste auf den letzten 400m aber etwas einbüßen. Platt und erledigt hatte sie im Ziel eigentlich ein gutes Gefühl, das bei Bekanntgabe der Zeit ein wenig getrübt wurde... Ihre Zeit von 3:17,39min bei über 30°C im Schatten ist für das wenige Tempotraining jedoch durchaus zufriedenstellend und motiviert, im nächsten Jahr darauf aufzubauen!

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr  war der SV Reichenau am Mittwochabend wieder beim Volkslauf in Pfohren vertreten. Mit mehr oder weniger schweren Beinen waren sie angereist, die Ergebnisse lassen sich jedoch sehen!

Da hier keine fünf Kilometer-Strecke angeboten wurde, ging Tatjana Wehrle über die 1.600m an den Start. Gleich zu Beginn schlugen ihre Konkurrentinnen ein hohes Tempo an, Tatjana hielt sich wacker: Nach der ersten der zwei Runden waren die Beine schwer, aber sie kämpfte weiter und erreichte nach 07:13min als Dritte das Ziel! Mittlerweile ist sie bei den Wettkämpfen in der Region eine zuverlässige Teilnehmerin!

Eine halbe Stunde später startete bei immer noch heißen Temperaturen der Hauptlauf über 10Kilometer. Entgegen so mancher Befürchtung machten bei allen dreien die Beine gut mit! Christin konnte sich  nicht nur schnell an die Spitze des Reichenauer Trios setzen, sie lief von Beginn an auch den anderen Damen davon. Auf den steilen Anstieg kurz vor Schluss war sie aus dem letzten Jahr vorbereitet, den Berg runter bis ins Ziel gab sie dann nochmal Vollgas...und verpasste den Streckenrekord um 8 Sekunden! Auch wenn die Freude über den Sieg in 39:32min überwog, wurmten sie diese 8 Sekunden doch etwas...  Daher gibt es für die Teilnahme im nächsten Jahr schon mehrere Gründe: Streckenrekord, Titelverteidigung und der dritte Sieg in Folge, bei dem der Wanderpokal endgültig in ihren Besitz gehen würde, haben ihren Reiz…
Auch Peter und Markus schlugen sich gut durch die Hitze: Markus, noch etwas geschwächt vom Megathlon, ließ den Abstand zu Peter nie zu groß werden. An besagtem Anstieg kurz vor Schluss kam er sogar nochmal an ihn ran, doch Peter konterte beim Runterlaufen und erreichte das Ziel nach 40:40min als Vierter der M45! Markus folgte wenig später, nach 41:01min hatte auch er es geschafft und wurde Zweiter in der M50. Trotz anfänglicher Bedenken hat sich der Ausflug wieder gelohnt und alle durften zufrieden bei der Siegerehrung auf die Bühne!

Ergebnisse:

Jugendlauf (1.600m):
Tatjana Wehrle          07:13min     3.wU16

Hauptlauf 10KM:
Christin Wintersig     39:32min    1.Frauen/12.Gesamt
Peter Wehrle              40:40min    4.M45  /  16.Gesamt
Markus Wintersig      41:01min    2.M50  /  21.Gesamt

In den Tagen vor dem Wettkampf ist die Nervosität dann doch gestiegen: Markus Wintersig kämpfte sich als Einzelstarter durch alle fünf Disziplinen des Megathlons in Radolfzell, Michaela und Christin Wintersig nahmen die insgesamt 110 zu absolvierenden Kilometer gemeinsam in Angriff. Und das mit Erfolg! Stand doch in erster Linie das Durchkommen im Vordergrund, können sich auch die Ergebnisse sehen lassen!

Mit einem Massenstart über 1,5km Schwimmen begann der Wettkampf - ein Rundkurs im See. Wacker schlugen sich Christin und Markus durch die Menge. Aufgrund von Tritten, fehlendem Platz zum Schwimmen  und  mangelnder Orientierung wegen beschlagener Schwimmbrille können die beiden mit ihrer Leistung zufrieden sein: Markus verließ das Wasser nach 35:52min, Christin folgte eine Minute später nach 36:53min. Während sie schnell zu Michaela sprintete, die mit dem Rennrad bereit stand, musste Markus sich selbst aufs Rad schwingen. Fast zeitgleich düsten die beiden los, 42 Kilometer und fast 600 Höhenmeter standen bevor. Noch frisch und erholt konnte Michaela ihren Vater auf Distanz halten und das Rennrad nach 1:29,01h wieder abstellen!
Doch Pause hieß das nicht, so schnell wie möglich schlüpfte sie in die Inliner und weiter ging‘s. Markus ließ nicht lange auf sich warten (1:30,32h), durch das zügige Anziehen der Inliner verließ er die Wechselzone sogar kurz vor Michaela. Die erste Hürde kam jedoch bereits nach 200m, ein Teppich war über einen Schotterweg gelegt und brachte so manch einen zum Stolpern. Aber die beiden bewiesen Nerven und gaben so erst hinter diesem Abschnitt Gas. Mit hohem Tempo fuhren sie die 20 Kilometer lange Runde bis zurück nach Radolfzell. Endlich konnte Markus Michaela etwas abschütteln und sich nach 56:39min vor ihr (59:32min)  wieder auf den Sattel schwingen.
Vor dem abschließenden Lauf galt es Mountainbike zu fahren... Die von Markus am meisten gefürchtete Disziplin, da er keine Ahnung hatte, was wohl auf ihn zukommt. 36 Kilometer mit zwei heftigen Anstiegen und steilen Abfahrten meisterten beide ohne Stürze. Michaela konnte im Gegensatz zu Markus ihre verbleibenden Kräfte komplett aufbrauchen, da sie nun ihren Teil getan hatte und Christin wieder übernehmen würde. Aber Markus ließ nicht locker – er erreichte nach 1:40,30h das Ziel und ging mit sechs Minuten Vorsprung auf Christin auf die 10 Kilometer Strecke. Auch vor dem Laufen hatte er im Voraus Bedenken gehabt – doch die Beine liefen zum Glück einfach ihren Trott und alles andere war nicht mehr wichtig.
Christin hatte zwar Pause und Zeit zur Erholung gehabt, etwas angeschlagen waren die Beine dennoch... Von Michaela, die die Mountainbikestrecke nach 1:44,16min beendete, bekam sie den Zeitmess-Transponder übergeben und machte sich auf den Weg. Mit schweren Beinen kämpfte sie mit dem Tempo, doch der Ehrgeiz, wieder an Markus ranzukommen, half. Angefeuert von vielen bekannten und unbekannten Gesichtern näherten sich beide dem Ziel. Als Christin das Einholen schon fast abgeschrieben hatte, tauchte Markus auf der Zielgeraden doch noch vor ihr auf. Sie gab alles, was noch übrig war – und so liefen die zwei Wintersigs (Michaela sprang ihrer Schwester die letzten Meter zur Seite) nur wenige Sekunden hinter dem dritten Wintersig im roten SVR-Trikot über die Ziellinie!  Alle hatten es geschafft!

Markus hatte sein grob gestecktes, aber im Prinzip ohne Erfahrung festgesetztes Zeitziel von 5:30h mit 5:28:54h erreicht und durfte sich endlich hinsetzen!
Auch Marco Sättele und Stefan Wilz, die relativ spontan beschlossen hatten gemeinsam teilzunehmen, beendeten den Wettkampf erfolgreich. Die beiden starteten als „Junges Gemüse“ für die Reichenau Gemüse und erreichten das Ziel nach 5:26:49h kurz vor den anderen Reichenauern!


Die große Überraschung gab es dann bei der Siegerehrung: Entgegen der Ausschreibung wurden auch die ersten beiden Damen der Couple-Wertung geehrt (eigentlich für Mann und Frau gedacht)– Michaela und Christin gewannen in einer Gesamtzeit von 5:28:59h! Ihre Freude sah man ihnen auf der Bühne vor knapp tausend Zuschauern dann deutlich an.

Bereits zum vierten Mal richtete die Jugendabteilung der Reichenauer Leichtathleten den Kinderleichtathletik-Wettkampf des Bezirks Hegau-Bodensee aus. Knapp 200 Kinder der Altersklassen U8 bis U12 aus dem gesamten Bezirksgebiet maßen sich in den kindgerecht abgewandelten Disziplinen Hürdenstaffellauf, Weitsprungbewerben, Drehwurf mit einem Fahrradreifen und einem abschließenden Crosslauf. Hier geht es jeweils um den Teamgedanken, Einzelleistungen sind hierbei nicht vordergründig. Alle Kids waren mit Eifer bei der Sache und zeigten viel Spaß an den Wettkämpfen. Viel Lob erhielt das Organisationsteam von Trainern und Betreuern für den reibungslosen Wettkampfablauf und die zügige Auswertung der Ergebnisse. Als Sachpreis erhielt jedes der Kinder eine eigene Urkunde und eine frische Gurke, welche für besondere Freude bei den Teilnehmern sorgte. Dafür geht ein großes Dankeschön an die Reichenau Gemüse eG, die uns die Gurken und weiteres Wettkampfmaterial gesponsert hat.

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